Beschreibung
Verbraucher geben jährlich mehr als eine Milliarde Euro für High-Protein-Produkte aus. Der Industrie verschaffen Proteinpulver und angereicherte Lebensmittel satte Gewinne. Doch was ist wirklich dran am Proteinhype? Brauchen Sportler, Veganer, Frauen in den Wechseljahren oder Senioren tatsächlich eine Extraportion? Antworten gibt diese Ausgabe.
Wo das ganze Protein herkommen soll, wird ebenso hinterfragt. Vor allem die zunehmende Nutzung von tierischem Protein hat bedenkliche Folgen für Klima und Umwelt im Gepäck. Pflanzliches Protein aus Hülsenfrüchten, Vollkorn und Nüssen trumpft hier mit deutlichen Vorteilen für Umwelt und Gesundheit auf. So scheint die Bioverfügbarkeit pflanzlicher Proteine besser als lange gedacht. Dennoch arbeiten Forschung und Industrie an alternativen Proteinprodukten. Darüber, ob innovative Methoden wie in-vitro-Fleisch oder Präzisionsfermentation zukunftsfähige Lösungen sein können, können sich die Leser selbst ein Bild machen.
Aus dem Inhalt
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- Proteinzufuhr: Woher kommt die Unsicherheit?
- Pflanzenbasierte Ernährung: Proteine clever kombinieren
- Proteinversorgung der Zukunft
- Proteine: Gebraucht, geliebt, gehypt, gefährlich?*
- Wie wirkt Protein auf das Darmmikrobiom?
- Hype um Protein – Glaubenskrieg zwischen Wissenschaft und Social Media
außerdem
- Mehr als Hitzewallungen: Gut beraten in den Wechseljahren
- Hagebutte: Aromatische Heckenperle
- Alternative Mehle: proteinreich und glutenfrei
- Frauen ab 50: Innere Balance zurückgewinnen
- Greenwashing: Schmutzige Geschäfte mit unserem Gewissen




